Der Song ist fertig aufgenommen. Zwölf Spuren liegen im Projekt, alles klingt in den eigenen Kopfhörern passabel, und jetzt steht da die Frage: Was davon schickt man eigentlich ins Studio? Den ganzen Projektordner? Eine Datei? Und wieso soll man den Limiter wieder ausschalten, der den Mix endlich laut gemacht hat?
Mixing und Mastering sind zwei getrennte Arbeitsschritte mit zwei völlig verschiedenen Anlieferungen. Wer das verwechselt, verliert Studiozeit — manchmal die halbe gebuchte Stunde, nur um Dateien zu sortieren. Dieser Leitfaden geht beide Schritte durch: was reingeht, was rauskommt, und welche sechs Exporteinstellungen den Unterschied machen.
Kurz gesagt
- Mixing macht aus vielen Einzelspuren einen Song. Du lieferst alle Spuren getrennt.
- Mastering macht aus dem fertigen Song eine veröffentlichungsfähige Datei. Du lieferst eine Stereodatei.
- Immer: WAV, 48 kHz, 24 Bit oder höher.
- Nur fürs Mastering: Spitzenpegel maximal −6 dB, Limiter und Maximizer aus.
- Nur fürs Mixing: Monoquellen als Mono, Stereoquellen als Stereo, alle Spuren ab derselben Position, keine Hall- und Delayeffekte auf den Spuren.
- Benenne die Dateien eindeutig.
LeadVox.wavstattAudio 07_final_final.wav. - Zurück bekommst du WAV und MP3 als Download, weitere Formate wie AIFF auf Anfrage.
Mixing und Mastering: Was die beiden Schritte unterscheiden
Der einfachste Weg, es sich zu merken: Mixing arbeitet innerhalb des Songs, Mastering arbeitet am ganzen Song.
Beim Mixing geht es um das Verhältnis der Spuren zueinander. Wie laut steht die Stimme über der Gitarre? Wo sitzt die Snare im Panorama? Welcher Hall gibt dem Raum Tiefe, ohne alles zu verwischen? Die Leistungsseite beschreibt den Schritt so: „Wir optimieren den Klang, fügen Effekte hinzu und mischen Ihre Spuren professionell ab.“ Als Werkzeuge nennt sie Reverb, Delay, Kompression, EQ und De-Esser. Ergebnis: ein Song, zwei Kanäle.

Beim Mastering geht es um diesen fertigen Song als Ganzes — und um seinen Platz neben allen anderen Songs der Welt. Die Leistungsseite nennt es die „finale Überarbeitung Ihres Materials nach den aktuellen Standards“ und beschreibt das Ziel als „mehr Klarheit, Druck, Transparenz und Lautheit – ohne die Dynamik zu opfern“. Werkzeuge: EQ, Kompression, Limiting, Stereo-Widening. Ergebnis: eine Datei, die auf Streamingdiensten, im Autoradio und auf dem Laptoplautsprecher gleichermaßen funktioniert.
Daraus folgt die wichtigste praktische Konsequenz dieses Beitrags:
| Mixing | Mastering | |
|---|---|---|
| Du lieferst | alle Einzelspuren | eine Stereodatei (den Mixdown) |
| Anzahl Dateien | so viele wie Spuren | genau eine je Song |
| Spitzenpegel | kein Clipping | maximal −6 dB |
| Effekte auf dem Material | Hall und Delay aus | Limiter und Maximizer aus |
| Du bekommst | den gemischten Song, plus die gemischten Spuren | den fertigen Master |
Beides lässt sich nacheinander buchen. Und ja: Mastering ohne vorheriges Mixing ist möglich, wenn dein Mix schon steht — die Mastering-Seite sagt dazu ausdrücklich: „Ja, wir mastern genau die Tracks, die Sie angeben.“
Woran du merkst, dass dein Projekt noch nicht mixreif ist
Drei Prüfungen, die zehn Minuten dauern und dir im Studio eine Stunde sparen:
- Spiele das Projekt von Anfang bis Ende durch. Jedes Knacken, jedes Atmen an der falschen Stelle, jeder Einsatz, der zu früh kommt, bleibt im Mix drin. Mischen ist kein Korrekturlauf.
- Schau auf die Pegelanzeige jeder einzelnen Spur. Steht irgendwo Rot, ist die Aufnahme übersteuert. Das lässt sich nicht nachträglich reparieren, nur neu aufnehmen.
- Hör einmal auf einem schlechten Lautsprecher. Wenn der Bass dort vollständig verschwindet, fehlt es an Mitten — und das ist eine Mixentscheidung, keine Masteringaufgabe.
Wenn eine dieser Prüfungen durchfällt, ist die Reihenfolge: aufnehmen, dann mischen. Die Gesangsaufnahme, Instrumentalaufnahme und das Bandrecording sind eigene Termine. Was du dafür vorbereiten solltest, steht im Leitfaden Gesangsaufnahme im Tonstudio.
Spuren fürs Mixing exportieren: die sechs Regeln
Diese sechs Punkte stehen so auf der Leistungsseite zur Audiomischung. Sie klingen technisch und sind in jeder gängigen Software mit drei Klicks erledigt:
- Format. „Exportiere alle Spuren als WAV mit 48 kHz und 24 Bit oder höher.“ Nicht MP3 — MP3 wirft Information weg, die im Mix gebraucht wird.
- Benennung. Spuren eindeutig benennen, zum Beispiel
LeadVox.wav,Snare_Top.wav,Bass_DI.wav. - Mono und Stereo. „Spuren von Monoquellen (z. B. Mikrofone) als Monodateien exportieren, Stereospuren (z. B. Synths, Overheads) als Stereo.“ Eine Monoaufnahme als Stereodatei zu exportieren verdoppelt nur die Dateigröße.
- Effekte. „Keine Hall- oder Delay-Effekte auf den Spuren lassen (Dry-Export), außer es ist gewollt.“ Hall lässt sich hinzufügen, aber nicht entfernen. Wenn ein Effekt Teil der künstlerischen Idee ist, exportiere die Spur zweimal: trocken und mit Effekt.
- Startposition. „Alle Spuren müssen an derselben Position starten (meist ab Takt 1), damit die Synchronisation stimmt.“ Also: vom Projektanfang exportieren, nicht ab dem ersten Ton.
- Lautstärke und Clipping. „Die Spuren sollten nicht verzerrt sein. Achte darauf, dass nichts übersteuert.“
Ein siebter Punkt steht nicht auf der Seite, hilft aber: Notiere Tempo und Tonart in einer Textdatei im selben Ordner. Das kostet dich zwanzig Sekunden und erspart eine Rückfrage.
Dateinamen: der Teil, der Studiozeit spart
Es klingt nach Pedanterie und ist der am häufigsten unterschätzte Punkt. Ein Ordner mit Audio 1-1.wav bis Audio 1-23.wav muss erst sortiert werden, bevor irgendwer mischen kann. Diese Sortierzeit läuft innerhalb der gebuchten Zeit mit.
Ein Muster, das funktioniert:
01_Kick.wav
02_Snare_Top.wav
03_Snare_Bottom.wav
04_OH_L.wav (Monodatei)
05_OH_R.wav (Monodatei)
06_Bass_DI.wav
07_Gtr_Rhythm.wav
08_LeadVox.wav
09_LeadVox_Double.wav
10_BgVox_Stereo.wav (Stereodatei)Die Nummer vorn sorgt für eine stabile Reihenfolge, der Name sagt, was drin ist, und bei Mono- und Stereodateien ist der Unterschied auf einen Blick erkennbar.
Der Mixdown fürs Mastering: 48 kHz, 24 Bit, −6 dB Headroom
Fürs Mastering lieferst du eine Datei je Song. Die Leistungsseite nennt drei Vorgaben:
- „Exportiere den Mix als WAV mit 48 kHz und 24 Bit oder höher.“
- „Der Peak-Level sollte maximal bei −6 dB liegen, damit genügend Headroom für das Mastering bleibt.“
- „Deaktiviere Limiter, Maximizer oder andere Mastering-Effekte. Ein transparenter Mix ermöglicht bestmögliches Mastering.“
Der zweite Punkt ist der, bei dem die meisten stocken. −6 dB bedeutet nicht, dass dein Song leise sein soll — es bedeutet, dass die höchste Spitze der Datei sechs Dezibel unter dem technischen Maximum liegt. Praktisch: Mixdown exportieren, Spitzenpegel ablesen, Summenfader um die Differenz nach unten ziehen, neu exportieren. Das verändert den Klang nicht, nur den Pegel.
Warum das nötig ist: Mastering arbeitet mit EQ, Kompression und Limiting. Jeder dieser Schritte braucht Platz nach oben. Eine Datei, die schon am Anschlag steht, lässt sich nur noch verkleinern — und dabei geht Qualität verloren statt zu entstehen.
Limiter aus — warum ein lauter Mix das Mastering ausbremst
Der Limiter auf dem Summenkanal ist verführerisch. Er macht den Mix sofort lauter, und laut klingt im direkten Vergleich fast immer besser. Genau deshalb steht er in jeder zweiten Anlieferung noch drin.

Das Problem: Ein Limiter arbeitet, indem er die Spitzen abschneidet und alles darunter anhebt. Was er abgeschnitten hat, ist weg. Das Studio bekommt dann eine Datei, in der die Dynamik bereits verbraucht ist — und muss mit dem arbeiten, was übrig ist. Die Leistungsseite formuliert es knapp: „Ein transparenter Mix ermöglicht bestmögliches Mastering.“
Der Praxisweg: Behalte deine laute Version als Hörfassung für dich und dein Umfeld. Ins Studio geht die Version ohne Limiter, mit −6 dB Spitzenpegel. Es sind zwei Exporte, keine zwei Mixe.
Lautheit: warum dein Song beim Streaming leiser klingt
Wer einmal den eigenen fertigen Song direkt nach einer Chartproduktion gehört hat, kennt die Enttäuschung. Der Grund ist nicht zwangsläufig der Master — es ist die Lautheitsnormalisierung der Plattformen.
Spotify beschreibt das Verfahren in seiner Hilfe für Artists so: „Wir passen Songs auf −14 dB LUFS an. Das entspricht dem Standard ITU 1770.“ Für die Spitzenpegel empfiehlt Spotify, bei verlustbehafteten Formaten −1 dB True Peak nicht zu übersteigen; bei Mastern, die lauter als −14 LUFS integriert sind, nennt die Hilfe −2 dB True Peak.

Was das für dich bedeutet:
- Ein sehr lauter Master wird von der Plattform heruntergeregelt. Lautheit bringt dort keinen Vorteil mehr — nur die verlorene Dynamik bleibt.
- Zwei Songs eines Albums sollten im gleichen Durchgang gemastert werden, damit sie zueinander passen. Die Normalisierung arbeitet je Titel, nicht je Album.
- Für Podcast, Hörbuch und Film gelten andere Zielwerte als für Musik. Nenne den Veröffentlichungsweg beim Termin — davon hängt die Zielgröße ab.
Das Verfahren selbst ist standardisiert: Die Messung nach ITU-R BS.1770 ist die Grundlage, auf die sich die Plattformangaben beziehen. Zahlen zu einzelnen Diensten ändern sich; prüfe sie vor einer Veröffentlichung noch einmal an der Quelle.
Wie viel Zeit brauchst du? Rechnen mit den Paketstufen
Die Pakete bei Mixing und Mastering sind nach Zeit gestaffelt — 60, 240 oder 480 Minuten. Die Frage ist also nicht „welches Paket“, sondern „wie viel Zeit braucht mein Material“.
Eine Rechenhilfe für die eigene Planung, keine Zusage über den Bearbeitungsaufwand:
- Ein Song, saubere Spuren, klare Vorstellung: passt meistens in den Basisrahmen von 60 Minuten — aber eben nur, wenn die Dateien bereits so vorliegen wie oben beschrieben.
- Ein Song mit vielen Spuren und mehreren Korrekturrunden: rechne mit mehr als einer Stunde. Jede Korrekturrunde braucht Hören, Ändern und erneutes Hören.
- EP mit vier bis fünf Titeln: der 240-Minuten-Rahmen ist der naheliegende Einstieg.
- Album: der 480-Minuten-Rahmen; die Mastering-Seite nennt ausdrücklich „einzelner Track oder komplettes Album“.
- Reines Mastering mehrerer fertiger Mixe: deutlich schneller als Mixing, weil je Song nur eine Datei bearbeitet wird.
Zeit lässt sich nachbuchen: Extra 30 Minuten sind beim Mastering mit 39 € und bei der Audiomischung mit 59 € ausgewiesen. Günstiger als Nachbuchen ist, mit sauber vorbereiteten Dateien zu kommen.
Was du zurückbekommst
- Beim Mixing: „Alle Spuren als Download (WAV & MP3).“ Du erhältst also nicht nur die Summe, sondern die gemischten Spuren — das ist für späteres Weiterarbeiten wichtig.
- Beim Mastering: „Fertiger Master als Download (WAV & MP3).“
- Weitere Formate: WAV, MP3 und AIFF auf Anfrage.
- Zeitrahmen: laut Leistungsseiten „meist innerhalb weniger Tage“; auf Wunsch ist eine schnellere Bearbeitung möglich.
- Änderungen: Die Mixing-Seite beantwortet die Frage „Kann ich die gemischten Spuren später noch ändern?“ mit: „Ja, Sie erhalten alle gemischten Spuren als Dateien. Änderungen sind auf Anfrage möglich.“
Lege die Dateien nach Erhalt an zwei Orten ab und benenne sie mit Songtitel und Datum. Ein Master, der master_final_v3.wav heißt, ist in zwei Jahren nicht mehr zuzuordnen.
Nicht nur Musik: Podcast, Hörbuch, Film
Die Mastering-Leistungsseite nennt vier Zielgruppen ausdrücklich: Musikerinnen und Musiker für Songs, EPs und Alben; Podcaster und Sprecher für die Klangoptimierung von Sprachaufnahmen; Filmemacher und Videoproduzenten für Soundtracks und Filmmusik; sowie Verlage und Hörbuchproduzenten.
Für diese Fälle ändert sich an den Anlieferungsregeln nichts — Format, Headroom und Benennung bleiben gleich. Was sich ändert, ist der Zielwert und die Reihenfolge:
- Podcast: Sprachspuren getrennt anliefern, wenn Stimmen separat aufgenommen wurden. Wie du eine Session dafür vorbereitest, steht im Leitfaden Podcast aufnehmen; die Leistung selbst findest du unter Podcast-Aufnahme.
- Hörbuch: Kapitelweise liefern und kapitelweise benennen. Details auf der Seite Hörbuch.
- Film und Video: Nenne das Zielmedium, denn Kino, Fernsehen und Web haben verschiedene Vorgaben. Die weiteren Schritte laufen über die Audio-Nachbearbeitung.
- Alte Aufnahmen: Wenn das Ausgangsmaterial auf Band oder Platte liegt, kommt die Digitalisierung zuerst — dazu gibt es den Leitfaden Tonträger digitalisieren.
Preise
Stand 17.10.2026, laut den Leistungsseiten Audiomischung und Mastering:
| Paket | Zeit | Audiomischung / Mixing | Audio Mastering |
|---|---|---|---|
| Basic | 60 Minuten | 79 € | 79 € |
| Pro | 240 Minuten | 299 € | 299 € |
| Ultra | 480 Minuten | 599 € | 599 € |
| Extra 30 Minuten | 30 Minuten | 59 € | 39 € |
In beiden Paketreihen enthalten: Effekte und Bearbeitung, „Tips & Tricks vom Toningenieur“ und die Ausgabe als Download in WAV und MP3. Beide Seiten weisen aus: „Je nach Umfang liegen die Kosten zwischen 79 € (60 Minuten) und 599 € (480 Minuten). Individuelle Angebote auf Anfrage.“ Die Pakete sind auch als Gutschein buchbar. Maßgeblich sind die Angaben auf der jeweiligen Leistungsseite und in der Preisliste.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
- MP3 angeliefert. Spart Speicherplatz und kostet Qualität, die im Mix fehlt. WAV, 48 kHz, 24 Bit.
- Nur die Summe geschickt, obwohl Mixing gebucht war. Aus einer Stereodatei lassen sich die Spuren nicht zurückgewinnen.
- Limiter auf dem Master gelassen. Der häufigste Einzelfehler beim Mastering.
- Spuren ab dem ersten Ton exportiert. Dann liegt nichts mehr synchron und alles muss von Hand ausgerichtet werden — innerhalb deiner gebuchten Zeit.
- Hall fest auf der Spur. Hinzufügen geht, entfernen nicht. Trocken exportieren, bei Bedarf zusätzlich die Effektversion.
- Jede Spur anders benannt und nummeriert. Sortieren ist Arbeitszeit.
- Kein Hinweis auf den Veröffentlichungsweg. Musik, Podcast und Film haben verschiedene Zielwerte. Sag beim Termin, wohin die Datei soll.
- Zu knapp gebucht. Eine Nachbuchung kostet extra; sauber vorbereitete Dateien kosten nichts.
FAQ – häufige Fragen zur Anlieferung
Was ist der Unterschied zwischen Mischen und Mastern?
Beim Mischen werden die Einzelspuren eines Songs zueinander in Verhältnis gesetzt — Pegel, Panorama, Klangfarbe, Effekte. Beim Mastern wird der fertig gemischte Song als Ganzes für die Veröffentlichung aufbereitet: Klarheit, Druck und Lautheit, ohne die Dynamik zu opfern. Mischen braucht alle Spuren, Mastern braucht eine Stereodatei.
In welchem Format soll ich meine Spuren schicken?
WAV mit 48 kHz und 24 Bit oder höher. Monoquellen als Monodateien, Stereoquellen als Stereodateien, alle Spuren ab derselben Position, eindeutig benannt und ohne Hall- oder Delayeffekte, sofern der Effekt nicht gewollt ist.
Was heißt −6 dB Headroom genau?
Dass die höchste Pegelspitze deiner Mixdown-Datei sechs Dezibel unter dem technischen Maximum liegt. Du erreichst das, indem du den Summenfader entsprechend absenkst und neu exportierst — nicht, indem du den Mix anders mischst.
Muss ich den Limiter wirklich ausschalten?
Ja, wenn du masterst. Ein Limiter schneidet Spitzen ab, und was abgeschnitten ist, lässt sich nicht zurückholen. Die Leistungsseite verlangt deshalb ausdrücklich, Limiter, Maximizer und andere Mastering-Effekte zu deaktivieren.
Kann ich nur mastern lassen, ohne Mixing?
Ja. Die Mastering-Seite sagt dazu: „Ja, wir mastern genau die Tracks, die Sie angeben.“ Voraussetzung ist ein Mix, der steht — und eine Datei mit Headroom und ohne Limiter.
Wie lange dauert es?
Laut Leistungsseiten „meist innerhalb weniger Tage“. Eine schnellere Bearbeitung ist auf Anfrage möglich. Verbindlich wird der Termin, wenn Umfang und Material bekannt sind.
In welchen Formaten bekomme ich das Ergebnis?
WAV und MP3 als Download. Weitere Formate wie AIFF sind auf Anfrage möglich.
Kann ich später noch Änderungen machen lassen?
Ja. Du erhältst beim Mixing alle gemischten Spuren als Dateien; Änderungen sind laut Leistungsseite auf Anfrage möglich.
Warum klingt mein Song auf Spotify leiser als gekaufte Musik?
Weil die Plattform normalisiert. Spotify gibt in seiner Artists-Hilfe −14 dB LUFS als Zielwert an, orientiert am Standard ITU 1770. Ein lauter gemasterter Song wird dort heruntergeregelt; der Lautheitsvorteil verschwindet, der Dynamikverlust bleibt.
Reicht eine Stunde für einen Song?
Für einen Song mit sauber vorbereiteten Spuren und klarer Vorstellung ist der 60-Minuten-Rahmen der normale Einstieg. Bei vielen Spuren oder mehreren Korrekturrunden plane mehr ein; Extra-Zeit ist mit 59 € (Mixing) bzw. 39 € (Mastering) je 30 Minuten ausgewiesen.
Dein Termin im Tonstudio München
Wenn du weißt, welcher Schritt dran ist, läuft die Buchung direkt:
- Spuren fertig aufgenommen, Mix fehlt: buche Audiomischung / Mixing.
- Mix fertig, Veröffentlichung geplant: buche Audio Mastering.
- Unsicher, was dein Material braucht: schreib über das Kontaktformular und nenne Anzahl der Spuren, Länge des Materials und den geplanten Veröffentlichungsweg.
Mixing oder Mastering buchen
Termine lassen sich direkt über die Buchung anfragen. Was im Studio an Technik bereitsteht, zeigen die technischen Daten.
Standort & Anfahrt
Das Tonstudio liegt in der Westendstraße 177 in München, wenige Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station Westendstraße (U4/U5).

Adresse
SOUNDSTARSTUDIOS – Tonstudio München
Westendstraße 177, 4. OG
80686 München
Anfahrt
U-Bahn: U4 oder U5 bis Westendstraße
Tram: Linie 18 bis Westendstraße
Bus: 130 oder 157 bis Westendstraße, 62 bis Elsenheimerstraße
Fahrpläne und Störungen: MVG München
Quellen
Last Updated on 17/10/2026 by SOUNDSTARSTUDIOS

